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 Euer altes Leben

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Nana
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BeitragThema: Euer altes Leben   Di Jun 08, 2010 8:29 pm

Hier fangt ihr an zu spielen und beendet euer altes Leben.
dies is der Thread wo ihr, von wo immer euer Chara herkommt startet,
meinetwegen bei euch zu Hause, bei Großeltern, draußen oder was weiß ich,
beschreibt kurz den Ort wo ihr seid und dann euren Selbstmord.
Jeder macht hier einen einzigen Post, den Post in dem er stirbt.
der Darf gerne ausführlich sein, ich steh auf solche selbstmordszenen xD Cheerleader

Hiernach sterbt ihr, und dann wacht ihr am Strand von Suicide Island wieder auf^^ viel spaß!

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Der Schmerz bleibt nur kurz... Kizuato ein Leben lang!
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Nana
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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Di Jun 08, 2010 9:05 pm

Adel saß auf dem Bürgersteig am Straßenrand und hörte mit seinem Handy laut Musik.
Er war gerade so derbst angepisst, vorhin hatte er einen richtig schlimmen Streit mit seiner Mutter.
Sie war betrunken gewesen, hatte ihn angeschrien und schließlich mit einer leeren Flasche abgeworfen
und ihm am Kopf getroffen.
An seiner schläfe war jetzt eine kleine Wunde, es tat nicht arg weh, viel mehr schmerzte es
das seine eigene Mutter ihn mit einer glasflasche beworfen hatte.
Der schmerz in seiner Seele war mittlerweile unerträglich geworden.
"Jeden Tag aufs neue dieses Scheiß Leben ich habe keinen Bock mehr!", haute der Schwarzhaarige Emojunge
ehrlich raus und raffte sich hoch.
Dann blickte er in den Himmel. Er war von schneewolken verhangen und so langsam fielen wieder Flocken zu Boden.
Es war der erste Januar...
morgends, 11 Uhr...
Adel hatte die nacht nach seinem Streit draußen verbracht und er hatte absolut keine Lust auf ein weiteres Jahr
in diesem Kaff, auf dieser Welt, in diesem Leben!
Die Füße des schwarzhaarigen trugen ihn über die Straße hinaus aus dem kleinen dorf indem er lebte...
"Noch...", murmelte Adel. Er hatte einen entschluss gefasst. Einen entschluss der alles veränderte.
"Als Gott sah das der Weg zu steil und zu schwer war, rief er, Adel komm heim!"
Ein sanftes Lächeln legte sich auf die Lippen des Emojungen als er auf der großen Wiese vor der Stadt ankam.
Die mit der Windmühle wo im Sommer die Mohnblumen standen und im takt des Windes hin und her wiegten.
Adel liebte diesen Ort... Es war einer der wenigen oder viel mehr der einzige Platz war,
an dem er sich wohl fühlte.
Der Schwarzhaarige zippte den Reisverschluss seiner schwarzen jacke auf und lies diese einfach achtlos in den Schnee fallen der auf
dem Boden lag.
Die gesamte wiese war von einer dicken weißen schicht überzogen.
vom Himmel fielen weitere weiße Flocken.

In der Mitte der wiese angekommen lies sich Adel einfach in den schnee fallen.
Er lies sich einfach zu Boden sinken, als würde er ohnmächtig.
Auf dem Rücken lag er im Schnee, das kalte weiß kribbelte an seinen Wangen und durchlief seine schwarzen Haare.
Adel schloss seine Augen und fühlte wie kleine schneeflocken auf seinem Gesicht landeten.
Er lächelte immernoch. Das hatte er so lange nicht mehr getan. Er war so lange nicht mehr glücklich gewesen...
Er konnte sich gar nicht mehr daran erinnern wie es war, fröhlich zu sein.
Sein Lächeln jetzt war auch eher bitter... Er besah sich sein Leben.
Was war da nicht alles gewesen. Sein Vater wollte ihn nicht und war einfach abgehauen, seine Mutter verfiel nach und nach dem Alkohol, seine Zwillingsschwester nahm sich das Leben dabei war sie erst 15.
"Sie ist jetzt wohl da oben...", Adel öffnete seine Augen wieder und blickte in den verhangenen himmel.
Es war absolut still um ihn herum, man hörte nichts... Kein auto fuhr über die Landstraße, keine geräusche drangen aus dem Dorf an seine Ohren, nichts, absolute Stille... Als wäre er taub.
Nur der Schnee viel vom Himmel und landete auf seiner Haut, schmolz dahin.
Adel wunderte sich das ein mittlerweile so kalter Mensch wie er, der sich kaum noch spührte
Körperwärme hatte. Aber er wusste es ja, sein Blut war heiß... Immer wenn er fühlte wie es langsam seine Haut benetzte,
dann fühlte er sich richtig Lebendig. Wenn er die rote flüssigkeit sehen konnte.
Seine Hand glitt in seine Hosentasche und zog ein Tempo heraus. In das Tempo eingewickelt war eine frische unbenutzte Rasierklinge.
Adel drehte sie in seiner Hand, seine wässrigen blauen Augen spiegelten sich in ihr und zeigten eine gewisse erregung.
Mit einem ruck setzte sich der schwarzhaarige junge aufrecht hin und krempelte seiner Ärmel hoch.
Seine blassen Arme waren übersäht von mehr oder weniger verheilten schnitten und Narben.
Er hatte schon vor langer Zeit angefangen zu ritzen.
Es war seine ganz persönliche Droge, sein einzigster Weg sich überhaupt noch zu spühren.
Schmerz...

Adel setzte die Klinge an seinem Handgelenk an. Er schnitt nicht senkrecht, er wollte nicht schnell sterben.
Wenn er so darüber nachdachte, war die vorstellung, ganz langsam im Schnee zu verbluten genau die richtige für ihn.
Es erregte ihn mehr als das je ein menschliches Wesen geschafft hatte...
Mit einem ruck zog er sich die Klinge durchs fleisch, noch passierte nichts, deshalb schlitzte er nochmals,
mit mehr druck und tiefer.
der tiefe schnitt verfärbte sich rot und Blut trat aus der Wunde, lief über sein handgelenk und tropfte in den schnee...
Dieser färbte sich blutrot und schmolz aufgrund der Wärme dahin...
Die blauen Augen von Adel begannen zu leuchten.
Dieser Anblick war das schönste was er je gesehen hatte.
Er hob den ARm und betrachtete fasziniert wie das Blut aus der Kerbe in seiner Hand in den schnee vor ihm tropfte.
Immer stärker wurde der Blutfluss, so langsam sah es aus, als würde es geradezu heraussprudeln wie aus einem geysier.
Adel sank wieder zurück in den Schnee und sah in den Himmel.
Das Blut breitete sich um ihn herum aus und der schnee versank in einer roten Pfütze.
So langsam verschwamm der Schnee vor seinen Augen und in seinen Ohren begann es zu rauschen.
Er fühlte sich nicht mehr, sein bewusstsein schwand immer mehr dahin und sein Mund wurde trocken...
"So ist es also zu sterben... unheimlich... schön...
Die Kunst beim Ritzen ist es, die Pulsadern auch mal zu treffen!
Ich ruf es nach oben...
Nimm mir den Atem!
erlöse mich von diesem Leben!"

Vor seinen Augen wurde alles schwarz und Adel trat aus der Menschlichen Welt hinaus.
Es war, als schwebte er in einer schwarzen unendlichen Röhre.
Er blickte sich um. Es war total still, kein laut drang an seine geschundenen Ohren.
Er fühlte sich frei, er fühlte sich erlöst, aber vor allem, fühlte er sich überhaupt.
Er merkte das es ihn gab, er war nicht verschwunden... es gab es also, das Leben nach dem Tod...

Da erblickte der schwarzhaarige Emojunge ein helles Licht...
"Ist das der Himmel...", flüsterte er und seine stimme hallte zurück...


Er bewegte sich immer weiter auf das Licht zu, verschwand es plötzlich und er schien zu fallen.
Luft zog an seinem Gesicht vorbei und riss den Jungen immer weiter in die Tiefe
"Whaaaaaaaaaaaaa!", schrie der Schwarzhaarige und riss erschrocken die augen auf, als er abbrupt in der Luft hängen blieb
und eine gestalt vor sich erblickte.
Es war eine junge frau, nackt, nur mit langen roten haaren...
Ihr körper war blutverschmiert und ihn ihren blauen augen standen Tränen...
Die weißen zerbrechlich wirkenden Hände der frau legten sich auf Adels schultern und dieser zuckte erschrocken
zusammen, so kalt waren sie.
Die Frau schüttelte den kopf und eine sanfte stimme drang an seine Ohren.

"Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten!
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~"



Dann verschwand die frau wieder und vor Adels augen wurde alles schwarz...~

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Yukiko

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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Mi Jun 09, 2010 2:02 pm

Maja war das glücklichste Mädchen auf dem ganzen Planeten. Ach, was erzähle ich, im ganzen Unsiversum!
Sie hatte eine perfekte Familie [wenn man mal von ihrem nervigen kleinen Bruder absieht], war perfekt in der Schule und hatte den perfekten Freund. Bis zu den Tag, an dem er Schluss machte.
Sie war morgens nach normal zur Schule gegangen, hatte ihn getroffen, gelächelte, ihn geküsst. Im Nachinein war ihr klar geworden, dass er nicht gelächelte hatte. Sie hätte es wissen müssen.
In der vierten Stunde sagte er ihr, sie müssen reden. Unbeirrt stimmte sie zu, hängte sich an seinen Arm und ging mit ihm in eine Ecke.
Und erneut hatte sie nicht bemerkt, dass er sich versteifte.
Sie lehnte sich gegen die Wand und sah ihn fragend an. "Und, was wolltest du?" schienen ihre Augen zu sagen. Er schluckte, sein Blick wurde schmerzlich und er nahm ihre Hand. "Jaja, ich.. Ich muss Schluss machen. Ich..." versuchte er stockend zu erklären.
Er sagte noch etwas, doch Maja hörte es nicht. Sie hatte den Blick gesenkt, ihre Lippen aufeinandergepresst, die Augen geschlossen.
Dann riss die Grünhaarige die Hand weg und rannte. Er rief ihr noch irgendwas hinterher, doch sie konnte es nicht hören, wollte es nicht hören! Das einzige was sie wollte, war die Wärme ihrer Mutter und ihre ruhige Stimme...
Zu Hause angekommen stürtze sie in die Tür und in die Arme ihrer Mutter.
"Maja! Was ist los, wieso bist du nicht in der Schule?" fragte sie und schob Maja von sich.
Maja rannen die Tränen übers Gesicht als sie sagte: "Er hat Schluss gemacht. ER HAT SCHLUSS GEMACHT!"
Sie schrie es raus. Ihre Mutter schüttelte nur den Kopf. "Aber MAJA! Deshalb kannst du doch nicht einfach von der Schule abhauen! Denk an deine Noten!"
Maja starrte ihre Mutter fassungslos an. "W-was..?"
Ihre Mutter lächelte bestimmt. "Geh wieder! Wenn du dein Zeugnis verhaust, kommst du nicht aufs College!"
Maja schüttelte stumm den Kopf und ging rückwärts zur Tür hinaus. Jetzt hatte ihre eigene Mutte sie verraten. Jemand prallte gegen sie. Ihr Bruder. Kija.
Er zog an ihren Haaren und lachte. "He, Maja, was ist denn dir über die Leber gelaufen? Ich hab gerade deinen Freund mit Ina rumknutschen sehen! Habt ihr euch getrennt?"
Und er lachte.
Und sie rannte. Sie rannte weit, bis sie nicht mehr wusste wo sie war, doch es war eine Brücke. Das war ja schon fast zu einfach..
Ohne darauf zu achten, wer oder was sie sah, stieg sie über das Geländer, starrte einen Moment in das glitzernde blaue Wasser unter ihr und befand, dass sie auf jeden Fall sterben würde, wenn sie heruntersprang.
Einen tiefen Atemzug später hatten sie sich vom Geländer abgestoßen und flog durch die Luft. Es war die reinste Ektase, besser als Küssen, besser als alles andere was sie je erlebt hatte.
Als sie ausprallte, wurde sie bewusstlos.
Das nächste was sie warnahm, war komplette Schwärze. "Bin ich tot?" fragte sie mit eisiger Stimme und schaute sich um. Nichts.
Sie ging ein paar Schritte, aber sie kam überhaupt nicht voran, da war NICHTS.
Doch. Da war was. Ein rötlicher Schimmer, der immer näher kam...
Maja schreckte zurück, denn vor ihr stand eine klitschnasse Frau, nackt, mit blutroten Haaren. Sie fasst Maja an der Hand und sagte:

"Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten!
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten!"


Dann verschwamm alles vor ihren Augen, und sie viel ins Dunkel...
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Angel Heart =3

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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Mi Jun 09, 2010 2:18 pm

Das platinblonde Mädchen hatte sich auf einer Mauer zurück gezogen.
Sie hatte grade das letzte mal gesung und sich von ihren Fans verabschiedet.
Es tat ihr weh ihnen so was anzutun aber sie konnte nicht mehr, das Mädchen war vollkommen zerstört
und sie wollte einfach nicht mehr. Es...es war alles einfach so schlimm.
"Ich habe noch nie so etwas erlebt es ist wie als wäre gestren noch alles gut gewesen und jetzt...
ist alles anders...alles ist schrecklich...alles ist anders...die ganze Welt ist gegen mich...
was...nur was habe ich falch gemacht...," murmelte sie leise und schaute ind en Himmel.
Die Sonne schien hell dennoch nateh große dunkle Regenwolken am Himmel auf.
Langsam kamen imemr mehr kleine Wassertropfen vom Himmel hinabgestürzt.
Eine landete auf Roxans Gesicht und lief ihre Wange runter.
Sie war warm und es war ein komisches gefühl als sie nach unten lief.
Das Mädchen schloss ihre Pinkfarbenen Augen und genoss es. Der warme Regen praselte ihre Haut hinunter.
Aber als es denn zu doll wurde suchte sie Unterschlupf unter einer Überdachung.
Nun satnd das Mädchen was aussah wie ein Emo dort. Ihre Kleidung war durchnäste und es war unangenehm.
"Hier bin ich nun Roxane Andrews von Larux einst so groß und nun...so kann es nicht weiter gehen...
wie wie nur kann dies ein Ende haben...," murmelte sie und als deer Regen nachlies ging sie nach Huase.
Dort zog sie sich erat mal um und nahm eine warme dusche.
Ihre Klamotten hatte sie in die Waschmachiene gesteckt.
Als Roxy fertig war holte sie sich was zu essen und schaute an ihren Kühlschrank.
Er war vollgeklabt mit Blättern eins dvob stach ihr besonders ins Auge.
1.Juni: 23:00 Uhr abends am alten Hang.
Driv Fast rennen. Wer gewinnt verschafft sich respekt und
einen tollen Prei. Also wenn ihr euch traut kommt

sie las es und ein breites grinsens bildete sich auf ihren rosigen Lippen.
Früher hatte sie offt diese Rennen gefahren aber aufgehört da sie Sängerin geworden war.
Es würde ihr etwas Abwechslung bieten und sie vllt auf andere Gedanken bringen.
So machte sich Rox fertig huchte in ihre Dodge Viper und fuhr los.

Es war laute Musik zu hören und viele Leite tummelten sicha n diesem Platz.
Die Autos schimmerten ihn ihren farben in dem Licht der Scheinwerfer.
Es war tollte Partylaune und die Rennem starteten.
Zum Schluss war Roxy dran sie musste gagen Zack fahren. Er war einer der besten
und es würde schwer werden.
Die Motorren wurden angelassen und die Autos brummten.
Ein schwarzhaariges Mädchen stand zwichen den Autos und gab das Start zeichen.
Sovort fuhren sie mit grosem Mototgetöse davon und bald waren sie nicht mehr zu sehen.
Es war ein tolles Freuhes Gefühl.
So ein gefühl hatte Roxane wschon alnge nicht mehr.
Es war traumhaft alles raste so schnell an ihr vorbei
und amn sah nur gerade aus. Dort war der Weg den man fahren musste.
Am Ende dieses Weges würde ein toller Preis sein und das Mädchen wollte ihn.
Schnurstrackst heizte sie auf und fur an Zack vorbeit.
"Heyyyyyy," reuf das Mädchen und lächelte.
Dieses Gefühlt sollte nie mehr aufhören.
Doch das Ziel nahte. Etwas weiter vkn dem Hang entfehrnt war das Ziel zu sehen.
Es bedrükcte das Mädchen und sie sah ihr altes Lbene wieder kommen doch sie wollte nicht.
"Nein nein das darf nicht enden ich will nicht zurück nein...," murmelte sie und schaute grade aus.
"Es muss auch nicht enden...," sagte sie und schluckte.
Aber als vom Gas runter zu gehen drückte sie weiter drauf.
Sie sah einen Weg ihrem alten Leben zu entkommen.
Das Mädchen fuhr durch das Ziel doch sie bremste nicht und hiel auf den Anhang zu.
Selbst wenn sie es sich anders überlegte es war zu spät.
"Sajonara Leute...," lächelte die pllatinblonde und raste den Abhang hinunter.
Das Auto verlor den Halt und began zu schleudern.
Es drehte sich öffters und rüttelte das Mädchen zielich durch.
Mit dem Kopf knallte sie öffters an.
Dann raste das Auto runter und aufeinmal stand dort ein Baum und das Auto zerschellte an dem Stamm.
Das Benzin tropfte aus und es war völlig hinüber.

Das Mädchen sah nur noch ein Licht und spühre einen froßen Schmerz. Doch er verging.
Es war alles Hell und leuchtete. Das Licht barnnte ihn ihren Augen.
"W...was ist los...," stotterte das Mädchen und schaute sich hecktich um.
s war echt nichts zu sehen nur Licht Licht Licht.
Dann wurde es langsam immer Dunkler.
"W...was geht hier vor...," schrie sie und entdeckte eine Frau.
"W...wer bist du verschwinde...," fuachte Roxanaus Furcht.

"Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten,
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~"


Mit diesen Worten verschwand die Weibliche Gestalt und es wurde alles schwarz...~

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Zuletzt von Angel Heart =3 am Mi Jun 09, 2010 4:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lilapalmendino

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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Mi Jun 09, 2010 4:19 pm

Dave war glücklich, zumindest mit dem was er hatte.
Sein bruder war alles für ihn und würde es auch immer bleiben.
Vor ein paar MInuten hatte er noch mit
ihm gerdet, doch jetzt saß er ganz alleine in der
Stadt. Es war alleine ziemlich langweilig und Dave hatte auch
nicht wiorklich lust etwas zu unternehmen.
Das Wetter war einfach Spitze
und normalerweise fuhr er in dieser jahreszeit mit seiner Motorcross und
das tag täglich mehrere Stunden lang.... oder er würde
einfach nur da sitzen und wieder eines seiner
selbstgeschriebenen lieder singen und mit der E-Gitarre dazu spielen.
Doch heute war es ganz anderes.. es war so als ob etwas "im Busch war"..
"man eh.. hheute is irgendwie ein komischer tag!", plapperte er so vor sich hin und schlenderte die Straße hinunter bis zur großen
Eisenbahnbrücke die über einen Fluss führte.
"Hier ist es schön..!", smilte der braunhaarige und
setzte sich auf eine Mauer und lies die Beine einfach ein bisschen baumeln..
hier saß er oft stundenlang und sah den Leuten zu die
am Fluss vorbei gingen. Oder auch den spielenden Kindern.
Ziemlich oft sah man dort auhc verliebte Paare und Dave
saß mit seinem Bruder einfach nur da ohne groß etwas zu machen.
"Lalala, ..!", fing Dave dann doch an und sag eines der
Lieder die er selbst geschreiben hatte und die er
immer mit seinem Bruder sag, der übrigens auch perfekt singen konnte.
Nach ein paar Stunden zogen dunkle Wolken auf doch
Dave blieb dort sitzen, er liebte solches Wetter... er hatte ein wenig die Augen geschlossen als er sie dann verschreckt wieder öffnete
als sein Handy klingelte und der Klingelton Out my Window von jamaram
in seinen Ohren dröhnte. "Oh, .. was ist denn jetzt
schon wieder!", beklagte sich der blauaägige und ging
an das Handy ran.. "Jaa hallo!", sagte er etwas motzig..
"Ja hallo Dave hier ist Tom!", stammelte sein Betreuer in das Handy. "Du..du musst mal schnell kommen bitte!?"
"Ach mensch was ist denn ich hab keine bock zu
kommen, sag doch man!", zickte Dave ein wenig rum.
Ohne jeden schimmer was er jetzt erfahren würde.
"Ist ja schon gut.. wo bist du gerade!? Setz dich bitte mal
hin.. Du also dein Bruder.. er ist er ist Tod..!", sagte
tom mit einer mitlerweile leise gewordener stimme.

"Was!? Wollt ihr mich verarschen!?", fragte Dave ungläubig.
"Nein das will ich nicht.. ehrlich..
Es tut mir leid Dave! Er hatte einen Unfall und
ist im Stadtkrankenhaus gestorben!"

"Mein.. NEIIIIINNN das kann nicht sein.. nicht
mein Bruder NEIIINN!", schrie dave und ließ in
einem rutsch sein Handy fallen das mit der
Ströhmung schwam und sich jetzt Flussabwärts befand....
"was... das kann doch nicht sein!", sagte Dave
ziemlich verstört und mit Tränen in den Augen
zu sich selbst.. während sich sein gesicht im
Wasser des Flusses wiederspiegelte..und die Tränen in
einem gesciht herunterliefen.
"Das. das kann einfach nicht sein..!", schrie er und sah in
den Himmel.. "Warum er!?? Sag mir warum er und nicht
ich!?", schrie er in den Himmel. Die Leute dort dachten
bestimmt schon er swei verrückt doch das war ihm in dem MOment egal.
dann rannte er davon einfach so er rannte und rannte
einfach immer weiter bis er dann im Krankenhaus ankam..
"woo ist mein bruder..!", schrie er als er hineinlief.. "ich
will zu meinem Bruder!!"..
das Krankenhauspersonal kam schon auf ihn zugerannt
und versuchte ihn zu bendigen doch das schafften sie
nicht bis dann tom kam und ihn in den Arm nahm..
dave brach fast zusammen .. " Tommm.. ich ich will zu
ihmm!", sagte er verzweifelt.
Dann konnte er zu seinem Bruder.. sie hatte ihn schon
gewaschen und er lag da..einfach nur so er war schon
bleich im gesicht und kalt....
dave stürmte auf ihn zu und fiel ihm um den
Hlas.. "wie kannst du mir das antun!?
komm wieder..!", schüttelte er ihn.. und fiel
weinend auf den Boden.. Tom war zur stelle und half ihm
wieder auf.. und brachte ihn dann
letztendlich raus aus dem Zimmer..
Ohne jeden Kommentar lief er dann davon....
ER lies sich Tage lang nicht blicken und blieb
verschwunden, die Betreuer hatten sogar der pOlizei
schon bescheid gesagt doch niemadn wusste was von dave..
dave hatte sich versetkt gehalten und wollte ersteinmal
mit dem tod seines Bruders zurecht kommen
doch das schaffte er nicht bis
er keine ausweg mehr wusste..
er wolltesich einfach nur noch umbringen..
"was ist das Leben für ein scheiß, waqs bin ich
denn ohne ihn!? nichts er war mein ein und alles und
der einzige den ich noch hatte. jetzt hab ich nichts mehr!
Ich werde zu dir kommen, das schaffe ich..!",
sagte Dave zu sich und.. Schrieb einen
Abschiedsbrief...
Es tut mir leid.. warscheinlich werdet ihr diesen
Brief finden wenn es schon läängst zu spät ist und
euch wird erst dann bewusst oh mein
Gott, Dave hat sich sein Leben genommen.. Ja ich
werde mir in wenigen Minuten mein
leben nehmen denn es geht einfach nicht.. es tut mir
leid wenn ich euch in der letzten zeit Sogrn bereitet habe.
Doch ihc brauchte Zeit für mich... um einfach mal über
alles nachzudenken..
und ja das habe ich getan.. . Ich werde mir mein Leben nehmen.
ich wei´ß das wird nicht leicht doch ich tue es ein für alle mal..
ES TUT MIR LEID!! Bitte Lebt euer Leben so weiter
wie bisher.. Ich werde euch nie vergessen .... Euer DAVIE
, schrieb er..
er steckte ihn in einen Uschlag und steckte ihn auf dem
weg zur Brücke wo er immer war in den briefkasten...
ziemlich entschlossen wartete er ein paar minuten dann
aus der ferne sah man einen
Zug anrauschen und das war Daves gelegenheit..
ihm schoß aufeinmal soviel
durch den Kopf, doch er wollte das durchziehen...
Der Zug kam angerast und dave lies sich eiunfach fallen..
der Zug erfasste ihn des vollsten und er
wäre in wenigen minuten kleinholz.
Dave sah nur noch wie er das geshene beobachtete
und der Zug anhielt, komischerweise konnte niemand
ihn sehen.. dann auufeinmal wie aus dem nichts heraus
kma ein rothaariges mädechn auf ihn zu...
"wer bist du!?", fragte er.. "hörst du mich!?",
das mädchen ging weiter auf ihn zu und konnte
ihn scheinbar hören..
von ihr ertönte nur ein...
"Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten,
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~"
, dann verschwand
das mädchen auch schon wieder und Dave wurde es schwarz vor augen..~

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Abschied von Dir

Du lagst da ohne Lächeln im Gesicht,
dieses Lächeln brachte sonst in mein dunkeles Leben Licht.
Du warst mein bester Freund in diesen schweren Zeiten,
doch wer wird mich nun durch das Chaos begleiten?
Erst seit du nicht mehr da bist merke ich,
wie schwer mir das Leben Fällt ohne dich.
Ich stehe vor deinem Sarg und schäme mich,
denn ich konnte dir nie sagen "Ich liebe dich".
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Sunshinechen

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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Mi Jun 09, 2010 4:50 pm

Chii lächelte, noch war ihre Familie da
"Schön dass ihr hier seit!!"
sagte sie fröhlich zu ihrer Familie.
Sie ging dann mit ihrer Familie ins
Kino dort guckten sie einen Film und hatten spaß.
Am nächsten Tag gingen alle schwimmen...alles war schön
.....Chii redete etwas mit ihrer Schwester.
Doch ihre böse Tante plante schon etwas....
sie plante Chii´s Familie zu töten.
Chii ging mit ihrer Schwester etwas nach draußen "Schwesterchen, du bist echt die Beste!!"
sagte sie glücklich und lächelte, ihre Schwester sagte "Ja....du bist auch die beste!!! Meine Schwester...."
Am nägsten Tag wachte Chii auf, doch ihre Familie war nicht da...Chii sah nur Bluttropfen und einen Brief
es stand dort:
Liebe Chii,
wir sind weg für immer und ewig....bis bald und wir hoffen du hast noch schöne Zeiten!!
LG
Deine Familie

Aber ihre Familie wurde nicht getötet
nur ihre Tante hatten sie an ein paar Stellen aufgeschlitzt..diese saß auch auf einem Stuhl in der Küche und sagte "Hey du nutzloses Ding!!! Jetzt mach mal was zu Essen!!! Ich verhungere!!!"
Chii machte große Augen "O-ok..." sagte sie und machte ihrer Tante frühstück.
Dann zeigte die Tante ihr das neue Zimmer....es war der Keller.
...Chii fand es nicht toll, dies sagte sie auch ihrer Tante
doch alles was sie bekam war ein Schlag mit einer Peitsche.
Am nächsten Tag wachte Chii auf und ihre Tante schlug
sie wieder denn Chii ist ausversehen ein paar Minuten zu spät aufgestanden.
Sie wollte das einfach nicht mehr haben aber wollte nicht umgebracht werden..
.deshalb tat sie alles was ihre Tante wollte.....

An diesen wie auch an allen anderen Tagen musste Chii alles machen
..sie wollte nurnoch alleine sein und hasste sich selbst...
sie ging vom Supermarkt wieder zu ihrer Tante.
I-ich will das Leben hier nicht.....
nein ich hasse es, ich hasse mich
mein Leben ist sinnlos...
nurnoch ein paar Tage dann...
dann....werde ich es tun....
dachte sie sich
Chii lief in ihr ´Zimmer´dort lag ein Schläger,
Chii nahm ihn und wollte sich damit töten....
doch ein Rothaariges Mädchen tauchte auf,
nur mit einem Kleid bedeckt....
hielt sie Chiis Hand mit dem Schläger fest
und sagte dann:
"Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten,
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~",

und schon verschwand das Mädchen...

Vor Chii´s Augen wurde es schwarz...~
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Zilinder

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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Mi Jun 09, 2010 9:06 pm

Minako hörte Schritte.Jetzt würde er wieder kommen und ihr weh tun...Sie verletzen und dann... Panik breitet sich in ihr aus.Sie würde sich am Anfang noch wehren können, aber irgendwann ließ ihre Kraft nach und es würde passieren. Was hätte sie schon tun können?Es würde passieren. Ob sie es wollte oder nicht. Es war egal. Das war dem Mädchen klar. Ihre Hände zitterten. Nun kam ihr zu Ohren, dass dieser grausame Mensch versuchte die Tür afzusperren."NEIN!!" schrie es in ihrem Kopf. Die Arlamglocken hatten schon längst zu leiten angefangen, aber was würde es ihr bringen? Am Ende hätte sie nicht nur schrckliche Erinnerungen von ..... sondern sie hätte auch noch blaugeschlagene Arme die höllisch schmerzten. Trotzdem versuchte Minako immer ihn abzuhalten. Aber warum? Sie wusste doch was sie erwartete,wenn sie es tat, warum tat sie es dann? Ein schrecklicher Reflex. So auch dieses mal. Die Tür wurde von außen gerüttelt und der Sessel, der vor ihr seinen Platz gefunden hatte, rüttelte mit. "Minako! Sei ein liebes Mädchen! Es tut auch nicht weh, wenn du es willst! Lass mich doch rein, du beräust es doch im Nachhinein nur!" drang ihr die süßliche Stimme ihres Onkels ins Ohr. Diese Stimme brachte die 13-jährige jede Nacht um ihren Schlaf. Sie war wie gelähmt. Nichts. Die Panik wurde nur größer, desto mehr es an der Tür klopfte. "Ich schaff das nicht mehr! Nie mehr! ging es dem Mädchen durch den Kopf. "Lass mich rein du verrücktes Gör!" schrie ihr Onkel, aber es war nur mehr ein Schein in ihren Gedanken. In den letzten Monaten hatten die grausamen Ereignisse sie zu einer leeren Hülle gemacht. Nichts, nichts konnte sie mehr denken ohne das diese schrecklichen Bilder in ihr auftauchten. Diese Bilder machten ihr noch so kurzes Leben zur reinsten Hölle. Minako drehte sich um. Wie immer um diese Uhrzeit, stand sie in dem fast leeren Raum den sie ihr "Zimmer" nannte. Aber nicht einmal dieser Ort schenckte ihr zuflucht. Kein Raum oder Plätzchen konnte sie erlösen. Überall würde er sie finden. Überall. Auf dem Nachtkästchen neben dem Bett, dass eigentlich der schlimmste Ort von allen war, stand eine Weinflasche. Sie war ausgetrunken. Die 13-jährige war sich nicht sicher ob dies gut oder schlecht war. Das Mädchen griff zur zu dem Gefäß und überlegte. Wäre jetzt der richtige Zeitpunkt um ihren Onkel... Nein! Sie müsste dafür bezahlen! Niemand würde ihr glauben, dass er so grausam ist! Niemand! Sie wäre die Böse, nicht er! Noch immer die Flasche fest im Griff sah sie langsam in den Spiegel der in dem grauen Raum hang. In ihm war ein Mädchen zu sehen. Mit Augenringen und lauter Narben. Dieses Mädchen zitterte. Mehr als ihr es euch vorstellen könnt. Und dieses Mädchen. Es überlegte ob sie es tun sollte. Selbstmord. "Es gibt kein Entrinnen mehr!" sprach die Stimme in Minakos Kopf immer und immer wieder. Es klirrte. Lauter Scherben lagen am Boden zerstreut. Die 13-jährige sa mitten drinn. Das Rütteln an der Tür hatte aufgehört. "Minako! Minako! Wehe dir! Mach das nicht!" erklang abermals die süßliche Stimme die in dem Mädchen so einen Hass erzeugten. Minako griff zu einer Scherbe. Ihrem Onkel machte es etwas aus, dass sie es tat. Aber genau das wollte sie. Einmal abhängig sein. Einmal das machen was sie selbst wollte. Das Mädchen lächelte ihrem Onkel noch bitter zu und hielt dann das spitze Ding an ihr Handgelenk. Nur ganz leicht. Zuerst. Sie fühlte nichts also drückte sie fester zu. Blut rann ihr über die Hand. Plötzlich riss ihr jemand die Scherbe weg. Minakos Blick huschte wild herum.
"Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten,
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~",

Alles wurde schwarz und die 13-jährige verlor das Bewusstsein.
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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Di Jun 15, 2010 6:45 am

Ayumi lag wie immer in ihrem Bett, trank ihren morgentlichen Tee und seufzte.
Wie langweilig ihr doch war! Gab es niemanden mit dem sie spielen konnte?
Nein, den sie durfte das nicht.
Ihre Krankheit stand nämlich im Weg und schloss alle Türen.
Nicht nur das, ihre Eltern waren ebenfalls einb gewaltiger Faktor, denn
diese waren beschäftigt und fanden keine Zeit für ihre einzige Tochter.
Beschämt saß sie da und hatte erneut Angst.
Große Angst vor Ren, welcher bald eintreffen würde.
Er war Ayu schon zu Nahe gekommen. Viel zu Nahe, denn sie waren schon
eins gewesen. Er hatte auch ein Stück ihres verjorksten Lebens vernichtet.
Ayu war schon psychisch krank, einfach nur paranoid.
Als würde gleich Jemand auftauchen und ihr ein Messer in die Brsut stecken.
Das war ihr Recht. Die Blonde wollte weg, sie schmiedete ihre Selbstmordpläne um
einfach verschwinden zu können und nicht mehr leiden zu müssen.
Ohne überhaupt nur ein Fünkchen nachzudenke richtete Ayumi sich auf und
strich sich einige Harsträhnen aus dem gesicht.
Langsame rangelte sie sich aus dem großen Bett und stand in wenigen Sekunden
auf dem festen Boden. Ihre Füße bewegten sich ohne nur zu stoppen, ihre Glieder wollten
einfach nicht mehr auf sie hören und ignorierten ihre Gedanken.
Denn die Gefühle hatten bereits gesiegt, die Gefühlte zu sterben, zu verschwinden.
Jetzt stand sie vor dem Balkon und schaute in die riesige Tiefe herab.
Ein Bein schwang sie über da Metall welches kühl war und rangelte das andere
Bein ebenfalls herüber. Nun stand Ayu am Rand und -bäm- flog das junge Mädchen herunter,
kam am Stein auf und brahc sich jegliche Knochen und ihr Genick.
In wenigen Sekunden war sie tot, doch ein Fünkchen in ihr lebte noch.

"Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten,
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~",


ertönte laut und deutlich in ihrem Kopf. Kurz daraufhin schlossen sich ihre Lider
und die eigentlich braun strahlenden Iriskreise verloren jeglichen Glanz und Licht.
Die Leiche wurde von Ren gefunden, welcher die Eltern informierte.
Diese zuckten mit dne Schultern und sagten erbarmungslos, dass die eiche weggeschmissen
werden sollte. Ayu wusste, dass sie den beiden egal war.
Doch Ren weinte ihr nach, denn...erhatte sie geliebt.

_________________
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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Di Jun 15, 2010 8:21 pm

Alice war fünf Jahre alt, als ihre Mutter vor ihren Augen starb.
Als das geschah kümmerte sich ihr Vater überhaupt nicht mehr um sie.
Als sie älter wurde, wollte niemand mehr mit ihr befreundet sein.
Alice hatte nur mehr einen festen Freund.
Er war aufmerksam und nett.
Doch was sie nicht wusste: Er hatte außer ihr noch viele andere Freundinnen.
Als ihr Vater sie überhaupt noch ignorierte, heiratete er eine andere Frau.
Alice mochte sie gar nicht.
Doch ihrem Vater war das egal.
Kurze Zeit später machte Alice Freund mit ihr schluss.
Sie war so traurig, dass Alice beschloss in ein anderes Land umzuziehen um dort ein neues Leben zu beginnen.
Sie packe all ihre Sachen und stieg in ein Flugzeug ein,
ohne darüber nachzudenken was sie da tat.
Als das Flugzeug los flog,
dachte sie darüber nach was sich das bringen würde.
Alice merkte, dass das Leben für sie keinen Sinn mehr machte.
Sie suchte nach einem Ausweg.
Schließlich entschied sie sich für den einzigen Ausweg.
Selbstmord!!!
Doch wie?
Sie überlegte.
Da fiel ihr etwas ein.
Alice befand sich schon in der Luft.
Sie schlug die große Fensterscheibe neben ihrem Platz ein,
kletterte hinaus und drückte sich weg.
Schon fiel sie im Sturzflug auf die Erde zu.
Für Alice war es das schönste Gefühl auf der ganzen Welt,
das beste Gefühl, dass sie jemals erlebt hatte.
Das Gefühl dem Tot nahe zu sein.
Der Wind der an ihren Ohren vorbeipfiff machte sie halb taub.
Der Aufprall stand kurz bevor.
Auf einmal tauchte ein rothaariges Mädchen auf.
Die rothaarige sagte zu Alice:

„Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten!
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~“


Plötzlich wurde ihr schwarz vor Augen und sie verlor das Bewusstsein.
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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Do Jul 08, 2010 7:37 pm

Ly kam aus Amerika am Flughafen an. Sofort wurde er von seinem besten
Freund begrüßt und in den Arm neben ihm, ein Mädchen. Ly stockte der A-
tem."Ich muss dir jemanden vorstellen." sagte sein Freund
"Das ist meine Freundin Sally.
Sally streckte dem Jungen die Hand
entgegen "Hallo ich bin Sally."
"S-Sally??" Ly verstand die Welt nicht mehr. "A-Aber..." er konnte kaum ein
Wort rausbringen. Sein Freund raunte ihm etwas zu:"Kannst
du dir das vorstellen? Sally hatte einen Unfall. Ich habe ihr die OP bezahlt die sie
benötigte um einen Teil ihres Gedächtnises wieder zu bekommen! Dann ist es
einfach geschehen. Eigentlich sucht sie noch nach ihrer großen Liebe aus der
Kindheit..aber er ist....tot"
bei dem Wort -tot- stockte Ly wirklich der Atem.
Er brach zusammen und wachte im Krankenhaus wieder auf. Sally war wie Ly
aufgelöst. War er es? War er DER Junge aus ihrer Kindheit?? Sally verdrängte es
erstmal. Sein bester Freund wusste davon natürlich nichts. Warum??.
Er organisierte ständig irgentwas für die 3. Ly konnte nicht mehr er war am
Ende. Sollte er das Glück seines Freundes wirklich so auf's Spiel setzen? nur
um selbst glücklich zu werden?? Nein...Sally erkennt mich nicht wieder sie
ist jetz glücklich...ich will nicht, dass sie eine so schwere Entscheidung treffen
muss...

Also entschloss sich der Junge zu seinem Ende. Es hatte nun einfach keinen Sinn
mehr. Tag für Tag sah er die Liebe seines Lebens glücklich mit seinem besten Freund
Er rief einen Auftragskiller und bat ihn darum ihn vor dem Grab seiner Mut-
ter zu erschießen. Doch er hörte eine Stimme die. "NEIN!" rief.
Daraufhin folgte ein weinender Wortschwall "NEIN! Ich weiß jetz wer
du bist du bist LY! Der Junge den ich wirklich liebe! DU! Du bist es!
.
Ly drehte sich um. Der Killer drückte ab...Doch Ly wurde nicht getroffen...sondern
Sally. "SALLY!!" rief der Junge mit Tränen in den Augen. "NEIN! Was haben sie ge-
tan?? Es-ich....SALLY!!" noch nie hatte Ly so sehr geweint. "Worauf warten sie?!
TÖTEN SIE MICH!!" schrie er den Mann an. Der Mann schoss...Das letzte was
Ly sah...waren die Umrisse seines besten Freundes. Das letzte was er spürte waren
seine Arme um Sally's Körper. Das letzte was er hörte war das verzweifelte Schreien
und Weinen seines Freundes. Das letzte was er schmeckte war Blut. Das letzte was
er roch...war Sally's Parfüm, das sie schon immer trug.
Es wurde dunkel und dann wieder hell. Der Junge sah Sally in den Himmel aufsteigen.
Er hoffte er würde mit ihr kommen. Tatsächlich hob er ab. Von hier oben sah er sei-
nen leblosen Körper, dessen Arme fest um Sally geschlungen waren. Dann sah er sei-
nen besten Freund, dieser brach vor den beiden zusammen und schrie den Mann, der
die beiden umgebracht hatte an. Ly sah wieder nach oben. Auf einmal tauchte ein Rot-
haariges Mädchen vor ihm auf.

„Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten!
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~“


war das letzte was er hörte. Bevor er abstürzte. SALLY!! NEIN!! Was geschieht hier?!
Ich will zu ihr!!!! Was habe ich getan?! Warum werde ich bestraft? Komme ich jetz in die
Hölle?! NEIN!!
nach diesen Gedanken wurde alles schwarz.
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BeitragThema: Re: Euer altes Leben   Fr Jul 30, 2010 9:11 pm

"Sendo!!" rief jemand. Yukari schreckte hoch. "Müssen sie immer in meinem Unterricht schlafen, Sendo?! Immer wieder das selbe! Sagen sie mal sind meine Erzählungen so ermüdend für sie?" fragte ihr Geschichtslehrer sie gereizt. Erst jetzt wurde Yuki wirklich wach. Sie konnte sich ein gähnen nicht verkneifen worauf der Lehrer sie wütend an sah. "Nein! Ihr Unterricht ist gewiss sehr spannend, aber sie müssen wissen, dass ich heute Nacht nicht sehr schnell ins Land der Träume gefunden habe. Bauchschmerzen haben mich gequält!" erklärte die Weißhaarige in ruhigem Tonfall. "Gestern waren es Zahnschmerzen, am Dienstag Kopfweh und heute Bauchschmerzen..? Ich meine ein wenig Mühe könnten sie sich schon machen Sendo!" der Lehrer verstummte. "Aber gut! Einmal lass ich es noch durch gehen. Weil sie heute Geburtstag haben drücke ich noch ein Auge zu. Schließlich bin ich ja auch kein Unmensch." Der Mann ging zurück zum Lehrerpult. Auf den Aufschrei eines Mitschülers, "Doch sind sie!", funkelte der Mann wieder böse. Yuki seufzte. Nun hatte sie schon wieder den selben Traum wie die letzten paar Nächte. Sie träumte immer wieder von Sasa´s Tot. Die leeren Augen ihrer besten Freundin die sich ihretwegen das Leben genommen hatte. Die Blauäugige schluckte und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Gerade als der Lehrer vortfahren wollte klingelte die Schulglocke. Gejohle folgte. Yuki packte ihren Rucksack und ging schweigend aus der Schule. Als sie den langen Schulgang entlang schlenderte fragte sie sich ob sie ihren Eltern von dem immerwiederkehrendem Albtraum erzählen sollte. "Ich werde es gleich nachdem ich nachhause gekommen bin mitteilen!" nahm sie sich vor und ging lächelnd zum Ausgang. Das erste was sie sah als sie das Schulgebäude verlassern hatte war ein Regenschirm. Danach ihre Eltern die unter dem Schirm hervorluckten. "Die holen mich bestimmt ab, weil ich heute Geburtstag habe!" dachte sie sich und ging lächelnd auf ihre Eltern zu. "Hallo Mom, Hallo Dad!" begrüßte sie die beiden fröhlich. "Was macht ihr denn hier?" Es folgte ein besorgter Blick von ihrer Mutter folgte. Yuki sah sie verwirrt an. Hatte sie da gerade eine Träne in den Augen ihrer Mutter gesehen? Es war etwas glitzerndes also was konnte es sonst sein? Als ihre Mutter ihr ganzes Gesicht zeigte wurde Yuki übel. Das war ganz bestimmt eine Träne gewesen, denn die Augen ihrer Mutter waren komplett verheult. Sie sah irritiert zu ihrem Vater in dessen Augen auch Tränen standen. "Okay, wenn Papa weint ist alles zu spät!" ging es ihr noch rasch durch den Kopf bevor ihre Mutter sie am Arm nahm und sie zum Auto zog. "W-was ist passiert?!" fragte Yuki verzweifelt. Niemand gab eine Antwort. "WAS IST PASSIERT?!?!?!?!" fragte sie nochmal laut. Wieder Schweigen. Yuki versuchte sich loszureißen, aber ihre Mutter gab nicht locker sondern zog sie ins Auto. "W-wo fahren wir hin?" fragte sie mit nicht alzugroßer Hoffnung eine Antwort zu bekommen. Schweigen. Allmählich wurde der nun 15-jährigen klar, dass sie auf keine ihrer Fragen eine Antwort bekommen würde also hielt sie ihren Mund. Es war eine lange fahrt. Oder war sie nur solang, weil sie so still war? So richtig sicher war sich Yuki nicht. Endlich sie stiegen aus. Als ihr Vater die Tür öffnete blieb die Weißhaarige in einer Schreckenssekunde reglos sitzen. Sie waren im Krankenhaus. Yuki schluckte. Sie stieg aus und ließ sich noch immer etwas verdattert durchs Krankenhaus ziehen. Wieder ein unendlicher Weg wegen den selben Gründen wie im Auto. Vor einer Tür blieben sie stehen. Ihre Mutter brach nun in Tränen aus. Yuki wurde allmählich so mulmig zumute, dass sie sich am liebsten hingesetzt hätte. Ihr Vater machte stur die Tür auf. In dem Raum stand ein Artzt mit einem weißen Kittel. Hinter ihm war ein Fenster offen ausdem Schneflocken nur so rieselten. Normalerweise hätte sie nun gelacht, weil der Winter nun schon im Herbst da war, aber im Moment war ihr nicht einmal annäherns dazu zu lachen. Yuki bekam nun auch Panik. "Mohom, Dahad?!?! Was soll das alles hier?!?! Ich finde das alles echt nicht lustig!!!" sagte sie laut während ihre Lippe bebte. Der Artzt sah die Eltern von Yuki irritiert an. "Sie haben es ihr nicht gesagt?!" fragte er skeptisch worauf die Mutter noch mehr weinen musste. "Ich werde es ihr nun sagen!" redete der Artzt weiter. "Yukari Sendo?......Sie leiden seit 4 Jahren an Krebs..." Yukaris Welt brach zusammen. "W-w-was?!?!" fragte sie während nun die Tränen ihr nur so über die Wange rollte. "Sie haben nicht mehr lange Zeit...." erklärte der Artzt weiter während er zu Boden schaute. Sein Beruf gefiel ihm gerade wahrlich wenig. "W-w-was`?!?!?!?!" fragte Yuki verheult. Ein Schwall von Tränen tauchten den Artzt vor ihr in einen Schleier. Ihre Mutter brach nun noch mehr in Tränen aus. Erst jetzt kam Yuki ein Geistesblitz. "IHR HABT ES GEWUSST?!?!?!?!?!?!" schrie sie ihre Eltern an. Ein leichtes hilfloses nicken von ihrem Vater. Yuki rannte los. Weg. Einfach nur weg. Weit weg. So weit wie möglich. Yuki packte in ihrer Verzweiflung ein Messer und rannte damit aus dem Spital. Draußen angekommen merkte sie, dass sie ihren Wintermantel oben vergessen hatte. "Scheiße!" murmelte sie doch dann brach sie wieder in Tränen aus. Kälte breitete sich an ihrem Körper aus. Yuki sah auf das Messer. Schnell. So schnell sie konnte rannte sie in einen verlassenen Gang. Dort stoppte sie. Ihre Hand zitterte, so wie sie noch nie gezittert hatte. Ihre Eltern hatten ihr ihren Tot verschwiegen dabei hatte sie ihnen so vertraut wie keinem anderen. Yuki drückte das Messer fester. Sie stach zu. Gequält schrie sie auf. "Ah ah ah ah!" keuchte sie. So gut sie konnte zückte sie ihr Handy aus der Tasche und wählte eine Nummer. "Hallo?" hörte sie am anderen Ende. "Hier spricht Yuki-chan!" meldete sie sich. "Yukari?!?! Ich habe dir doch gesagt, dass wir nichts mehr mit di....." weiter kam Sasa´s Vater nicht mehr. "Ich gehe jetzt zu Sasa!" erklärte Yuki schluchzend und legte auf bevor Sasa´s Vater antworten konnte. Jetzt brach sie zusammen. Ihr wurde schwarz vor Augen. Sie hatte schon fast das gefühl nun endgültig das Bewusstsein zu verlieren da sah sie noch einen roten Schimmer und dann ein Mädchen. Das Mädchen sagte etwas aber es ging in dem Gessesel in ihrem Ohr unter. Ihr wurde schwarz vor Augen. Das letzte was sie hörte war:


„Der Himmel soll warten!
Denn du hast noch was vor!
Der Himmel muss warten!
Wenn alles vorbei ist,
nimmt er dir den Atem,
doch noch bleibst du hier!
Der Himmel soll warten~“
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